Cohiba

Die auf Kuba hergestellten Zigarren der Marke Cohiba sind das Spitzenprodukt der staatlichen Zigarrenmanufaktur Habanos SA. Nach Min Ron Nee bekam Fidel Castro 1963 eine Zigarre von seinem Leibwächter Bienvenido „Chicho“ Pérez, die sein Freund, der Zigarrenroller Eduardo Rivera, für den eigenen Gebrauch gefertigt hatte. Castro erkannte die Qualität und ließ sich von Rivera diese Zigarren herstellen. Ab 1964 wurde die Cohiba als Geschenk für Staatsoberhäupter und Diplomaten verwendet. Zu diesem Zweck wurde im selben Jahr eine von Rivera geleitete Zigarrenfabrik gegründet. Die spätere Cohiba besaß damals noch keinen Namen und keinen eigenen Zigarrenring, sondern wurde mit auf den Beschenkten personalierten Zigarrenringen ausgestattet. Erst 1966 kam der Name Cohiba im Laufe eines Gesprächs von Riveras Assistentin auf. Die Bezeichnung Cohiba wurde aus der Sprache der Taíno-Indianer übernommen und bezeichnet einen Wickel aus Tabakblättern, der von den Ureinwohnern Kubas geraucht wurde. Den Wurzeln der Zigarre wird im Logo der Cohiba Rechnung getragen. Es zeigt den Kopf des Taino-Indianers Hatuey. Im Gegensatz zu den meisten anderen Zigarren werden die Tabakblätter für die Cohiba Linea Classico dreimal statt zweimal fermentiert. Alle Formate der Cohiba sind „totalmente a mano“ – in reiner Handarbeit gefertigt, lediglich die Pressung der Zigarre erfolgt im sogenannten Pressstock. Dabei muss der Torcedor über entsprechende Erfahrung verfügen, um die optimale Festigkeit für die fertige Zigarre abschätzen zu können.
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