Fürst Bismarck

Fürst Bismarck Zigarren wurden nicht nur nach dem Fürsten benannt, ihre Produktion wurde auch von einem Urenkel des ehemaligen Staatsoberhauptes in die Wege geleitet. Carl-Eduard von Bismarck traf sich mit Michael Kohlhase und suchte mit ihm zusammen einen geeigneten Standort für seine Idee einer Zigarrenmanufaktur. Fündig wurden sie in La Romana in der Dominikanischen Republik. Zunächst verwendete Bismarck viel Zeit darauf, die richtige Mischung für die Einlage der Zigarren zu finden. Er suchte nach der perfekten Mischung, die gut durch Um- und Deckblatt ergänzt werden sollte. Der schließlich ausgewählte Tabak wird nach der Ernte noch 18 bis 24 Monate zum Reifen gelagert, bevor er als Einlage verwendet wird. Es ist Qualitätstabak aus der Dominikanischen Republik, Brasilien und den USA. Das Umblatt ist dominikanischer Tabak aus karibischer Saat. Die Deckblätter sind hochwertige Connecticut Shade und reifen immerhin ein halbes Jahr nach. Diese Mischung sorgt für einen angenehm ausgeglichenen und würzigen Geschmack. Die sorgfältige Suche nach der richtigen Mischung hat sich ausgezahlt, der Geschmack der Fürst Bismarck Zigarren ist ausgewogen aber aromatisch.
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